eßkultur stellt sich vor
Projektbeschreibung



"eßkultur“ wurde 1998 von Birgitt Claus in Berlin gegründet und im Jahre 2002 von ihrer Schwester Annette Hartmann im Raum Köln erweitert. Anliegen ist es, Essen gesund und lustvoll zu servieren, es in den kulturellen Kontext einzubetten und somit Wissen über die Geschichte und Herkunft von Nahrungsmitteln zu vermitteln.
In Berlin führt "eßkultur" zwei große gastronomische Betriebe, das Casino und die Cafeteria im Ethnologischen Museum Dahlem und die Kantine des Verlags „Der Tagesspiegel“. In Köln gibt es feste gastronomische Partner, die auf die Dienstleistungen von eßkultur zurückgreifen.
Den kulturellen Kontext stellt eßkultur mit kulinarischen Lesungen auf unterhaltsame Weise her. Unter dem Motto „Gegessen wird, was im Buche steht“, verbindet eßkultur die betreffende Literatur mit dem aufgetischten Essen. Ferner begleitet „eßkultur“ Ausstellungen mit den passenden Speisen und Getränken und gestaltet Rahmenprogramme mit. Regelmäßig finden Veranstaltungen wie Wildkräuterwochenenden, verschiedene Kochkurse oder Geschmackswerkstätten statt.
"eßkultur“ entwickelt zudem Konzepte für unterschiedlichste Orte und Landschaften. So unterstützte "eßkultur" die Regionalmarke Eifel, einzelne Ihre Produkte zusammen mit der Gastronomie im kukturgeschichtlichen Kontext neu zu interpretieren. "eßkultur" moderierte das Eifeler Leibgericht „ Döppekooche“, der aus keiner Speisekarte mehr wegzudenken ist, und iniziierte Vulkancocktails. Betriebsbezogen hat "eßkultur" Speisekartenanalysen und Mystery Checks durchgeführt.
